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Jundula Deubel"Abgefahren - was tun, wenn´s bremst?" mit Jundula Deubel

5. - 7. Mai.2011  Do. - Sa.

Jundula Deubel, u.a. bekannt aus dem Quatsch Comedy Club und Sat.1 Comedy, erzählt in ihrem aktuellen Soloprogramm „Abgefahren- was tun, wenn´s bremst?!“ wieder geniale Episoden aus ihrem spannenden Leben.
Nach ihrem mehrfach preisgekrönten Programm „Eine Frau trägt rot“, in dem Jundula aus Neukölln wegzog, um Moabit das Fürchten zu lehren kommt jetzt endlich der Nachfolger
„Abgefahren- was tun wenn`s bremst?“ .
Diesmal wagt sich das sympathische Großmaul hinters Lenkrad und versucht in 178 Fahrstunden, den Führerschein zu machen. Im Theorie-Unterricht ist sie in guter Gesellschaft: Machmut, der auf dem Weg zum Mofa- Führerschein im Nebel verschwindet und nie wieder herauskommt; ihr sächsischer Fahrlehrer Gerd, der vor Massenkarambolagen bei Aquaplaning warnt, und nicht zuletzt Jaqueline, die sich fragt, ob man auf dem Grunde eines Sees weiterfahren kann, wenn man die Fenster zulässt.
Neben interessanten Interpretationen von Verkehrsschildern macht Jundel einen kulturellen Ausflug an die Cote d `azur, treibt sich auf Partys mit verrückten Tierärzten rum und muss sich am Ende auch noch dem gefürchteten Fahrprüfer stellen.
Wird Jundel am Ende stolz ihren Führerschein in den Händen halten oder war alles umsonst? Sehen Sie selbst.

Pressestimmen :
Wer mal wieder Tränen lachen will, sollte sich die Berliner Schnauze mit ´Zexappeal´nicht entgehen lassen.” (Abendzeitung, München)
“Mit ihren Geschichten treibt die Solokünstlerin den Zuschauern vor Lachen die Tränen in die Augen…” (Trierer Volksfreund)
“Mit ihrer großen Berliner Klappe und ihrem ungebremsten Größenwahn war sie die Queen des Abends.” (Oberberg aktuell)
“Die 25 jährige Kabarettistin, die in Karlsruhe geboren ist und die es in die Bundeshauptstadt verschlagen hat, überfällt das Publikum mit derbem Berlinerisch. Der Kampf mit den Omas und dem geforderten ´Servize- Lächeln´ im ´Penny´ lässt kein Auge trocken.” (Badische Zeitung)
“Das Publikum liebte Jundula Deubel für ihr loses Mundwerk und war janz baff von so viel Ungezwungenheit.” (Neue Westfälische)