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Immigrantenstadl

 

 

 





 




Martina Brandl "Jedes zehnte Getränk gratis!Martina Brandl

Ein Selbstversuch

1.-3.Dez.2011 (Do.-Sa. 20:30)

 

Das neue Programm der Bestsellerautorin und "Göttin aus Geislingen" (Thomas Hermanns)

Martina Brandl ist anders. Alle gehen nach Berlin, Frau Brandl zieht ins Kaff.

Ein Kulturschock! Kehrwoche, Krämermarkt und Kinderfasching versus Sushi, Style und Siegessäule. Sie tauscht loungige Clubs gegen Landgasthäuser mit merkwürdigen Sonderangeboten.

Drei Jahre dauerte der Feldversuch. Nun gibt es erste Forschungsberichte.

Das Ergebnis: Die Welt ist voll von Sehnsucht und dilettantischem Trinkverhalten. Der Großstädter flüchtet in die Natur. Der Bauer vermietet seinen Acker für Heavy Metal-Festivals. Und spätestens nach dem ersten selbst ertrunkenen Gratisgetränk liegen sich alle hackenstrack in den Armen.

Und nun raten Sie mal, wo der Zettel mit dem skurrilen Sonderangebot hängt: An der Kneipentür in Berlin-Moabit oder auf der Schwäbischen Alb? Und wie genau spielt man eigentlich „StadtLandSuff“?

Martina Brandl, Bestsellerautorin und gebürtige Provinzlerin drehte der Hauptstadt nach zwanzig Jahren den Rücken Richtung Schwäbische Alb. Der Integrationsprozess dauert an.
Die "Göttin aus Geislingen" (Thomas Hermanns) wandelt in ihrem sechsten Solo-Programm zwischen den Welten. Es geht um’s Heimwollen und nie Ankommen, bizarre Trinkrituale, die Provinz in den Köpfen der Großstädter, und den Mut derjenigen, die im Schottenrock durch Schwäbisch Gmünd laufen.

„Wir träumen davon, fort zu gehen um dort jemand ganz anderer zu werden. Wir möchten ein mit drei mächtigen Schornsteinen bewehrtes Schiff besteigen und in eine neue Welt reisen und scheitern am örtlichen Busfahrplan.“

Martina Brandl

„Spritziger kann man die Provinz nicht versaften!“

„Brigitte“ über Brandls neuen Roman „Schwarze Orangen“ (Scherz)

"Brandl ist pausenlos und im schönsten Sinne albern. Alltagskuriosa, Kalauer, Floskelwendungen, Zotiges - alles nur nicht der übliche Comedy-Quatsch."

(Berliner Zeitung)

In die Großstadt gehen, um anders zu sein? Das ist wie wollig werden unter Schafen.“

(Martina Brandl, „Halbnackte Bauarbeiter“, Scherz Verlag)