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Offnungszeiten :

Kasse - Di. - So.  ab 17:00

Einlass Di. - Sa. : ab 19:00

Einlass So. : ab 18:00

 

Karsten Kaie

 

Der UnSinn des Lebens

 

Comedy Fight Night

 

NonSens

 

 

Fil

 

Lars Redlich

 

Der unSinn des Lebens






Nils Heinrich "Mach doch´n Foto davon!"

Ungefilterte Geschichten und infizierendes Liedgut
Von twitternden Mädchen empfohlen

Eigentlich wollte Nils Heinrich nach der Therapie im Sanatorium nur noch seine Ruhe haben. Sich den lieben langen Tag selber googlen. Und einfach nur gelegentlich einatmen, mehr nicht. Doch dann kam dieser Anruf von der Agentur. Man bräuchte ein neues Programm. Für das Publikum. Die Leute haben schon Karten gekauft. Wie, ein neues Programm? Muss das sein? Er hat doch schon vier gemacht. Hat er denn da nicht alles gesagt? Hat er nicht wohlverdient Spätzle beschimpft? Doch, hat er. Die Spartenkrankheit Laktose-Intoleranz schaffte mit seiner Hilfe den Durchbruch zur massenkompatiblen Trendallergie. Außerdem verhindert er auf raffinierte Weise seit Jahren die Fertigstellung des Berliner Flughafens. Die Witze darüber verhelfen ihm und seinem Friseur zu einem sicheren Einkommen. Eigentlich sollte das doch reichen.
Aber gut: Nach drei potentiellen Bestsellern, vier Stereo-CDs und einem YouTube-Video mit fürchterlich vielen Klicks, nach diversen Welttourneen durch die gebrauchten Bundesländer, nach drei ausverkauften Auftritten in Bergkamen, Muggensturm und der Mehrzweckaula der Gesamtschule Bietigheim ist er wieder da. Mit all den neuen Geschichten und Liedern, die in der Zwischenzeit entstanden sind. Freu Dich, Publikum!




"Wir hatten nix, nur Umlaute - meine Ostjugend mit Systemwechsel"

Meine Ostjugend mit Systemwechsel
Unglaubliche Geschichten und mitreißende Lieder aus dem Land, das früher
„Drüben“ hieß. Von und mit Nils Heinrich. Garantiert alles selbst erlebt!
Als die Mauer fiel, war Nils Heinrich 18 Jahre alt. Zeit des Erwachens. Die Jugend
und die Zeit des angepasst- resignierten Mitmachens waren endgültig vorbei. „Mit
halbautomatischen Waffen schossen wir auf Pappkameraden, die Westdeutsche
darstellten. Wir schossen quasi auf unsere eigenen Westverwandten. Da braucht
es schon einen kurzen Augenblick der Überwindung. Wenn man allerdings solche
Westverwandten hatte wie ich, dann überlegte man nicht lange. Sondern hielt
drauf und drückte ab. Nachdem man den Dauerfeuermodus eingestellt hatte.“
40 Jahre graues Brot. Nur drei Fernsehprogramme, aber Fernsehverbot. Eine
Provinzjugend zwischen Junger Gemeinde und staatlicher Wehrerziehung,
evangelischem Posaunenchor und FDJ- Jugendtanz. Vollräusche mit Alkohol und
Nikotin, aber ohne Drogen. „Wir hatten ja nichts – außer Bananen!“ Und die gab
es auch nur dann, wenn die Grenzmarine der DDR in der Ostsee einen
Bananenfrachter gekapert und zum Anlegen im Rostocker Hafen gezwungen
hatte.
„Ostalgie liegt Nils Heinrich gänzlich fern. Sehr lustiger Abend.“
Süddeutsche Zeitung
„Der Mann ist ein Kraftwerk.“
Donauzeitung


"Weiß Bescheid"

 

Geboren im Sozialismus, sozialisiert im Kapitalismus, kapituliert in der EU.
Nils Heinrich weiß Bescheid. Er stammt aus einem gut verschlossenen Menschenhabitat. Das hat ihn geprägt und zu dem gemacht, was er heute ist: ein charmant boshafter Revolutionär der Alltagskomik. Ein stets blendend gelaunter Sympath.
Mit Nonchalance serviert Nils Heinrich einen Kabarettabend der bizarren Geschichten zwischen Weltverstehen und Weltgeschehen, in denen er sich als scharfsichtiger Beobachter des alltäglichen Aberwitzes präsentiert. Ein tragikomischer Held der kleinen Katastrophen – blitzgescheit und immer mit Bodenhaftung! Mit klugem Kopf und schnellem Mundwerk entlarvt er die Abstrusitäten, die uns das Leben versauen.

Man würde ihm sofort einen Gebrauchtwagen abkaufen. Er wirkt wie der vertrauenswürdige Nachbar, der ideale Schwiegersohn, der Kumpel zum Pferdestehlen – doch hinter seiner scheinbar harmlosen Fassade verbirgt sich ein erfreulich boshafter Unruhestifter. Sein glockenheller Gossensopran bricht reihenweise Herzen. Spektakulär ist auch seine musikalische Bandbreite: Nils Heinrich singt vorzüglich, rappt straßenkompatibel und betätigt äußerst wendig und tonal sehr zufriedenstellend eine markenzeichenverdächtige Gitarre. Seine Lieder sind Hits, seine Kalauer gallig bitter – und selbst die kleinste Blödelei hat einen hübschen Widerhaken.