skip to content

Offnungszeiten :

Kasse - Di. - So.  ab 17:00

Einlass Di. - Sa. : ab 19:00

Einlass So. : ab 19:00


Brauseboys 2017


Der UnSinn Des Lebens

 

Karsten Kaie

 

Stand-Up Comedy Night Berlin

 

NonSens

 

 

 

LOHRBÄR

 

Der unSinn des Lebens






Manfred Maurenbrecher : Das neue Programm "Rotes Tuch"

Am 27.8. : "Special Guest" ist "Der Herr Paul"


Manfred Maurenbrecher veröffentlicht am 10.04. mit "Rotes Tuch" (Reptiphon / broken silence) ein angriffslustiges neues Album, das seine Hörerschaft auch gerne mal der Möglichkeit einer Überforderung aussetzt.

 

Wie alle anderen Platten auch, ist "Rotes Tuch" nicht ein weiteres Maurenbrecher-Album und schon gar kein zweites "no go", der Vorgänger, der mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet worden war. Das neue Album ist im besten Sinne als experimentell zu bezeichnen. Narrative Stücke, die ihre Magie in Atmosphäre und Text stecken, wechseln sich mit Liedern im klassischen Sinn ab, die Maurenbrecher jedoch angriffslustig mit ihrer einfacheren Existenz hadern lässt. Maurenbrecher zeigt sich (und das sollte man trotz der vielen Lorbeeren für seine Worte nie vergessen) als virtuoser Mann am Klavier, dem seine langjährige Band wieder ein kräftig knirschendes Parkett zimmert. Natürlich ist man allein schon wegen der ausgetüftelten inhaltlichen Beschäftigung mit Themen wie der Ukraine-Krise, prekären Arbeitsverhältnissen oder gewaltbereiten Jungs aus gutem Elternhause versucht, das Album als klug oder intelligent zu bezeichnen, liefert es damit jedoch nur einer anzunehmenden elitären Langeweile aus. Sein Impuls kommt viel eher aus der Hüfte, aus einer Bewegung heraus, die kein Selbstzweck ist, sondern eben die Aufmerksamkeit des Stiers will. Denn ja, "das Leben ist ein rotes Tuch" - oder kann, zumindest im Falle des Herrn Maurenbrecher, gar nichts anderes sein.

 

Auf dem Album befinden sich 15 Lieder mit einer Gesamtlaufzeit von 62 Minuten. Manfred Maurenbrecher dazu: "Bis zuletzt haben wir überlegt, ob wir etwas zurücknehmen, also irgendwelche Kandidaten aus dem Rennen werfen sollten. Aber warum? Die CD ist eine sterbende Kunstform - es mag viele überfordern, sich eine gute Stunde lang Musik mit Text in einem Rutsch anzuhören -, aber ich finde, diese Überforderung ist nichts Schlimmes. Sondern toll. Und gehört zu der Kunstform dazu."


Am 27.8. : "Special Guest" ist "Der Herr Paul", ein Berliner, den es aufs Land verschlagen hat. Und dort grantelt er nun vor sich hin nach der Devise: "Demokratie is, wenn alle beschimpft werden!" Nein, der macht keinen Spaß, der macht Ernst, auch wenn er nicht so aussieht.









Immer wechselnd. Ungefiltert, ungebremst, ungeschminkt.
Intensität statt Arrangements.
Lieder & Geschichten über Städte, Explosionen, Reisen, Gegenwart,
Vergangenes, Zukunft, 1 paar Sprüche, mehrere Paare,
1 paar sehr deutliche Neins und 1 Einfaches Ja.

Was macht man nicht alles. Eigentlich sollen hier ein paar Pressezitate folgen zu meinem Soloprogramm ,wallbreaker‘. Zeitungsverlage Hand in Hand mit Abmahnanwälten haben sich aber seit neuestem den Trick einfallen lassen, Geld zu erpressen, wenn solche Pressezitate auf einer Netzseite isoliert aneinandergereiht werden - auch wenn Thema der Zitate derjenige ist, von dem die Netzseite handelt. Gerichte haben diese Praxis für ,legal‘ erklärt: Eine Hand wäscht die andere. Als Verantwortlicher für die Inhalte dieser Seite verbinde ich also ab jetzt auktorial die Pressezitate. Nur noch so darf ich über mich Geschriebenes abmahnfrei zitieren. Ich moderiere die Zitate hiermit: Ich wünsche allen Anwälten und Verlegern, die sich mit Abmahnungen über Wasser halten, komplettes existentielles Scheitern! Dieser Satz ist Teil meines Werks und steht hier aufgrund des Zwangs zur auktorialen Überleitung. Er führt unmittelbar zu einer Würdigung meines Werks in einem Artikel in der Gifhorner Rundschau vom Juli 2010, auf den ich aufmerksam machen möchte:

„Erstaunlich: Auf der Bühne wirkt der Berliner glatt 50 Zentimeter größer als im wahren Leben. Seine Präsenz füllt auch ohne die große Geste, seine Stärke ist die Langsamkeit.“

Ich setze die auktoriale Moderation fort. Ich wünsche allen Anwälten, die sich mit Abmahnungen über Wasser halten, komplettes existentielles Scheitern! Dieser Satz ist Teil meines Werks und steht hier aufgrund des Zwangs zur auktorialen Überleitung. Er führt unmittelbar zu einer Würdigung meines Werks in einem Artikel in der Mainzer Allgemeinen Zeitung vom November 2010, auf den ich aufmerksam machen möchte:

„Highlight neben der poetischen Erinnerung an das ‚Hafencafe‘ auf Kreta und dem Hit ‚Das alte Fahrrad‘ ist die erstaunlich effektive, radikale, bitterböse Abrechnung mit Sarrazin: zeitgenössische Polit-Liedermacherei at its best!“ (Frank Wittmer)

Ich setze die auktoriale Moderation fort. Ich wünsche allen Anwälten, die sich mit Abmahnungen über Wasser halten, komplettes existentielles Scheitern! Dieser Satz ist Teil meines Werks und steht hier aufgrund des Zwangs zur auktorialen Überleitung. Er führt unmittelbar zu einer Würdigung meines Werks in einem Artikel in der Nürnberger Zeitung vom November 2010, auf den ich aufmerksam machen möchte:

„Die Gedanken lassen nicht nach, sie lassen zu - lautet eine der vielen erbaulichen Erkenntnisse, die MM an diesem Abend über das Älterwerden sagt. Das Nachlassen zulassen - er als 60jähriger sähe das mit Gelassenheit...“

Ich setze die auktoriale Moderation fort. Ich wünsche allen Anwälten, die sich mit Abmahnungen über Wasser halten, komplettes existentielles Scheitern! Dieser Satz ist Teil meines Werks und steht hier aufgrund des Zwangs zur auktorialen Überleitung. Er führt unmittelbar zu einer Würdigung meines Werks in einem Artikel in ,Der Tagesspiegel‘ vom Oktober 2010, auf den ich aufmerksam machen möchte:

„Er ist einer der interessantesten Songschreiber in deutscher Sprache und sein Werk lässt sich höchst unterschiedlich interpretieren.“ (H.P. Daniels)

Ich setze die auktoriale Moderation fort. Ich wünsche allen Anwälten, die sich mit Abmahnungen über Wasser halten, komplettes existentielles Scheitern! Dieser Satz ist Teil meines Werks und steht hier aufgrund des Zwangs zur auktorialen Überleitung. Er führt unmittelbar zu einer Würdigung meines Werks in einem Artikel in ,Rolling Stone, deutsche Ausgabe‘ vom Januar 2011, auf den ich aufmerksam machen möchte:

„Die Art, wie scheinbar Nebensächliches zur quasi-metaphysischen Erfahrung und Wesentliches in Nebensätzen abgehandelt wird - das sind Widerhaken, in denen sich Maurenbrechers wahre Meisterschaft zeigt.“ (Max Gösche)

Ich setze die auktoriale Moderation fort. Ich wünsche allen Anwälten, die sich mit Abmahnungen über Wasser halten, komplettes existentielles Scheitern! Dieser Satz ist Teil meines Werks und steht hier aufgrund des Zwangs zur auktorialen Überleitung. Er führt unmittelbar zu einer Würdigung meines Werks in einem Artikel in der Braunschweiger Zeitung vom Januar 2011, auf den ich aufmerksam machen möchte:

„Bei jedem neuen Lied erklangen zufriedene Stimmen, die vermuten ließen, dass der persönliche Wunsch nach dem Lieblings-Song gerade erfüllt worden war.“ (Olga Legler)

Ich setze die auktoriale Moderation fort. Ich wünsche allen Anwälten, die sich mit Abmahnungen über Wasser halten, komplettes existentielles Scheitern! Dieser Satz ist Teil meines Werks und steht hier aufgrund des Zwangs zur auktorialen Überleitung. Er führt unmittelbar zu einer Würdigung meines Werks in einem Artikel in der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom Februar 2011, auf den ich aufmerksam machen möchte:

„Der Mann haut in die Tasten und stapft leidenschaftlich mit dem Fuß.(...) Er ist schwer zu verorten und trifft trotzdem ins Schwarze. Seine Welt ist dunkel, verschroben, traurig, düster, tief. Aber auch viel schöner, leichter, witziger und interessanter als die bekannte.“ (Jacques Kommer)

Wer den hier betriebenen Aufwand unangemessen findet, den/die bitte ich zu bedenken, dass er der pervertierten Energie von Vertretern zweier verzweifelt erbärmlich gewordener Berufsstände geschuldet ist. Was macht man nicht alles, um Parasiten abzuhalten. Ende der auktorialen Moderation.