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Offnungszeiten :

Kasse - Di. - So.  ab 17:00

Einlass Di. - Sa. : ab 19:00

Einlass So. : ab 18:00


Der UnSinn des Lebens

 

Karsten Kaie

 

 

Comedy Fight Night

 

NonSens

 

 

Fil

 

Lars Redlich

 

Der unSinn des Lebens






Suchtpotenzial – "Eskalatiooon!"

Laut, lustig und natürlich laktosefrei geht es weiter mit Suchtpotenzial, dem Musik-Comedy Duo um die beiden eskalationsfreudigen Vollblutmusikerinnen Julia Gámez Martín und Ariane Müller.

Nach ihrem preisgekrönten Debüt-Programm „100 Vol% Alko Pop” (u.a. Prix Pantheon, Hamburger Comedy Pokal) legt die weibliche Spaß-Guerilla knallhart nach. Alles eskaliert: heftige Konflikte zwischen Veganern und Fleisch-Fanatikern, fastende Frauen im Fitnesswahn, Politiker mit Größenwahn, Smartphone-Süchtige ohne Netz, paranoide Verschwörungstheoretiker aber auch ganz normale Berliner und Schwaben beim gemeinsamen Feiern.

Suchtpotenzial lädt das Publikum zur gemeinsamen Eskalation ein und beantwortet dabei wichtige, aktuelle Fragen wie zum Beispiel:
Wann wurde aus “Sex, Drugs & Rock ’n’ Roll” eigentlich “Selfie, Smoothie & Spotify“? Ist Karma wirklich eine Bitch? Was haben Disney-Filme mit Pornos gemeinsam? Und wie kommen wir endlich zum Weltfrieden, verfickt nochmal?

Die lässige Lösung von und mit Suchtpotenzial: “Statt einsam resignieren, gemeinsam eskalieren!”

Die temperamentvolle Halbspanierin Julia Gámez Martin aus Berlin mit schwerer Musicalvergangenheit trifft auf die tasten-manische Teufelin Ariane Müller aus Ulm. Das Ergebnis: Schwere Gesangsneurose mit chronischer Albernheit.

Braves Damenkabarett war gestern – unwiderstehlicher Charme trifft hier auf gnadenlosen Humor.












Suchtpotenzial: Alko - Pop, 100 Vol. %

Alko-Pop = Orgasmusik mit Suchtpotenzial!

(textlich gesehen eher Schnapsideen aus Bierlaune)


Die Berlinerin Julia Gámez Martin und die Schwäbin Ariane Müller schlagen gekonnt eine Brücke zwischen Rock’n’Roll und Musikkabarett und nehmen dabei kein Blatt vor den Mund: Suchtpotenzial singen und sinnieren mit viel Ironie über Penisneid, Gutmenschen, BH-Größen und den eigentlichen Sinn des Lebens: sich seinen Süchten voll und ganz zu ergeben. Sie sind die Erfinderinnen des „Alko-Pop©“ und wirbeln wie die Wahnsinnigen durch alle Genres: Chanson, Rock, Hip-Hop, Jazz oder Pop – gespickt mit Texten, die meist durch „Schnapsideen aus Bierlaune“ entstanden sind. Zu laut für’s Altersheim und zu versaut für den Kindergarten. Dafür leidenschaftlich albern mit starkem Hang zum Rockstar-Dasein.