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Der UnSinn des Lebens

 

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Comedy Fight Night

 

NonSens

 

 

Der Heiland ist gekommen

 

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Der unSinn des Lebens






Michael Sens (16. – 18. Dez.2010, Do. – Sa., 20:30) Michael Sens

"Das Casanova-Prinzip"

Hier treffen sich U- und E- Kultur - schlüssig, amüsant, filigran und wuchtig. (Leipziger Volkszeitung)

In seinem neuen Solo-Programm benutzt Michael Sens die Musik wie ein Surfbrett. Er drechselt in wunderbaren Sprachgirlanden Schaumkronen der Verzückung auf die Wogen der Deutschen Sprache.

Hier sieht man einen Dichter, einen exzellenten Musiker und einen Bewegungskünstler, der das Thema Liebe, Musik und Sex auf eine erfrischend überraschende Art und Weise in ein staunendes Publikum träufelt.

Nach der Voraufführung zu Leipziger Lachmesse titulierte ihn die Presse als „den Mario Barth für Intellektuelle“.

Oft verglichen mit Hans Liberg und Bodo Wartke performt der Virtuose auf dem Piano musikalisch ein Fussballspiel, das alles in den Schatten stellt, was im Kabarett je in dieser Form zu sehen war.

Liebesbriefe prominenter Persönlichkeiten werden in der Regel für viel Geld versteigert. Michael Sens liest sie vor. Extrem amüsant kommt da der amouröse Briefwechsel zwischen Bushido und Angela Merkel daher.

In das auf Lust und Liebe zielende Programm hat Michael Sens alle Erfahrungen aus sämtlichen Genres verschachtelt, mit denen er je zu tun hatte. Das beeindruckt.

Er singt wie ein Musical-Star, er geigt André Rieu an die Wand, nach dem er sich als dessen Bruder geoutet hat und nicht zuletzt brilliert er als ein dichtender Holzhacker über einem Musik-Mix in solch farbiger Schönheit, dass das Staunen im Publikum stellenweise hörbar wurde. Selbst vor einer Lindenberg-Parodie schreckt der Künstler nicht zurück.

Dies aber in einer bisher ungesehenen intelligenten Überhöhung, zu der man nur eines sagen kann: hingehen und anschauen.